Wenn ein Vorfall eintritt, ist die erste Version des Geschehens meist nicht die wahre — und ohne Videoaufnahmen dauert die durchschnittliche strittige Schadensregulierung Monate und endet oft unabhängig von der Schuldfrage bei einer 50/50-Teilung.

„Crash-for-Cash“-Betrug und 50/50-Regelungen bestrafen Flotten, die nicht beweisen können, was passiert ist.
Versicherer kalkulieren Unsicherheit ein — ohne Nachweise steigen die Prämien bei der Verlängerung.
Ablenkung, Müdigkeit und schlechte Gewohnheiten bleiben unbemerkt, bis sie zu Kollisionen führen.
Radfahrer und Fußgänger in toten Winkeln bergen städtische Risiken und DVS-/CLOCS-Pflichten.
Multikamera-DVR-Systeme, die zeigen, was passiert ist und warum: bis zu 12 Kanäle synchronisierter Aufzeichnung rund um das Fahrzeug, KI-Erkennung im Fahrerhaus und auf der Straße, 360°-Rundumsicht — und FNOL-taugliche Aufnahmen, die in Minuten auf Ihrem Schreibtisch landen und jeden Vorfall vom Streitfall zur Tatsache machen.
Erkennung von Spurverlassen, Abstand, Ablenkung und Handynutzung — Warnungen im Moment, Nachweise im Nachhinein.
Von einzelnen nach vorn gerichteten Dashcams bis zu 12-Kanal-Systemen mit voller 360°-Fahrzeugabdeckung.
Jede Kamera streamen und Aufnahmen aus der Ferne abrufen — kein Einsammeln von SD-Karten.
Automatische Vorfall-Clips erreichen die Schadenabteilung, während sich die Fahrzeuge noch am Straßenrand befinden.
Kamera-, Sensor- und Warnkits, abgestimmt auf städtische Sicherheitsprogramme.
KI-zusammengesetzte Vogelperspektive mit Fußgängererkennung zur Beseitigung toter Winkel.







Im UK werden täglich fünf Eisenbahnbrücken-Kollisionen registriert, mit durchschnittlichen Kosten von rund 13.000 £ — fast alle verursacht durch einen Fahrer, der glaubte, hindurchzupassen.



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